1. Grundsätzliches (die ausführliche Broschüre können Sie als PDF hier herunterladen)

Das Institut für Zusammenarbeit im Erziehungsbereich (IFZE) übernimmt als Bürgerinitiative und ausschließlich durch Privatengagement von Fachkräften verschiedener Disziplinen die Aufgabe, alle am Erziehungsprozess Beteiligten zur
Kooperation zusammenzuführen und ihnen bei der Konfliktarbeit entsprechende Hilfen anzubieten.

Der als gemeinnützig anerkannte Trägerverein ist Mitglied im DPWV Bayern und hat sich die Förderung der Zusammen-
arbeit der mit der Erziehung befassten Erwachsenen zum Anliegen gemacht, um Loyalitätskonflikte bei Kindern und
Jugendlichen zu minimieren und mitzuhelfen, dass sie Erwachsene nicht gegeneinander ausspielen können.

Dieses Anliegen ist ursprünglich aus der Arbeit des Unterausschusses "Zusammenarbeit zwischen Erziehungsberatung
und Schule" im Bayerischen Jugendhilfeausschuss erwachsen und soll der Umsetzung des politischen Willens dienen, Jugendhilfe und Schule in der Zusammenarbeit zu unterstützen und Eltern mit einzubeziehen. Insofern übernimmt das
IFZE eine staatliche Aufgabe durch Bürgerengagement.

Um dazu beizutragen, dass das in der Verfassung verankerte Recht auf Erziehung und Persönlichkeitsentwicklung von
Kindern durch die Zusammenarbeit derer, die sie erziehen, umgesetzt werden kann, haben wir bisher folgende Angebote
für Eltern, ErzieherInnen, Fachkräfte aus Schul- und Erziehungsberatung und LehrerInnen erarbeitet:

2. Tagungsprojekt: "Das Starnberger Wochenende"
3. Projekt der Zusammenarbeit zwischen Schule - Kindertagesstätten und Eltern: "Unser Kind kommt in die Schule"
4. Projekt "Grundschule und was dann?"
5. "GeLf" - "Gemeinsam eine Lösung finden"
6. Angebot in Konfliktarbeit und Kommunikation
7. Projekt "Hand in Hand" (begleitend zu "Faustlos")
8. "Unsere Schüler – Eure Kinder"
9. Projekt "Wie gehen wir miteinander um?"
10. Projekt "Worauf es wirklich ankommt"